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Rückblick auf das Schuljahr 2021/22

Rückblick auf das Schuljahr 2021/22
Das Befassen mit Mathematik-Aufgaben erleichtert kognitive Fähigkeiten wie beispielsweise das Kopfrechnen und es hilft beim Lösen von Alltagsproblemen.
Datum:
Veröffentlicht: 16.7.22
Von:
Klaus Uttenreuther

Sei es an der Kasse am Supermarkt oder beim Zahlen-Controlling im Job: die Mathematik holt uns in vielen Lebenslagen immer wieder ein. Ein gutes Zahlenverständnis ist aber nicht nur in Alltagssituationen hilfreich. Mathematik-Aufgaben sind Bestandteil von jedem Berufs-Eignungstest und ein gutes Abschneiden entscheidet oft darüber, wer die Karriereleiter weiter hinauf klettern kann. Neben dem Rechnen werden auch Gedächtnis, Sprache und Logik angesprochen.

Den Mathematik-Lehrkräften ist es daher ein Anliegen, neben der Förderung besonders begabter und interessierter Schülerinnen bei allen Mädchen die Neugier auf die Welt der Mathematik zu wecken und sie zu motivieren, sich über den an den Lehrplan gebundenen Fachunterricht hinaus mit mathematischen Problemen zu beschäftigen.

Eine besonders gute Möglichkeit hierfür bieten die zahlreichen angebotenen Mathematik-Wettbewerbe, die in diesem Schuljahr zum Glück wieder in gewohnter Weise stattfinden konnten. Und so beteiligten sich jeweils verschiedene Schülerinnen beim Adam-Ries-Wettbewerb, dem Bolyai-Teamwettbewerb, dem Bundeswettbewerb Mathematik und der Fürther Mathematikolympiade. Bei der letztgenannten Fümo erreichten Marlene Förster (6bG) und Erika Omori (6aG) die zweite Runde. Ihre Ergebnisse dort waren bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Der teilnehmerstärkste Wettbewerb war aber natürlich wieder der Känguru-Wettbewerb, bei dem fast hundert Schülerinnen mitmachten und von jeweils fünf angebotenen Antwortmöglichkeiten jeweils die einzig richtige Lösung herausfinden mussten. Als Belohnung bekamen alle Teilnehmerinnen wie immer als ''Preis für alle'' ein kleines, kreatives Knobelspiel. Zudem erhielt Nina Schmitt (Q12) ein T-Shirt für den längsten Känguru-Sprung, d.h. die längste Folge richtig gelöster Aufgaben und Erika Omori konnte sich sogar über einen 2. Preis freuen.

Wir hoffen, dass sich im nächsten Schuljahr noch mehr Schülerinnen für die angebotenen Mathematik-Wettbewerbe begeistern lassen.